| Die bayerisch-schwäbische Sprache |
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| Die Mundart Bayerisch-Schwabens und damit
auch unserer Gegend wird seit mehr als einem Jahrzehnt von der Universität
Augsburg sprachwissenschaftlich erforscht. Das Ergebnis der Studien liegt
in einem mehrbändigen Atlaswerk vor. Hier die bibliographischen Angaben:
Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben, hrsg. von Werner König und Hans
Wellmann, Heidelberg. Keine Angst! Sie brauchen jetzt nicht anfangen, Vokabeln
zu büffeln. Es genügt unser folgender Sprachkurs: |
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| Sprachkurs |
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| Habergoiß (die) Trutschele (das) Trutschn (die) Glufamichl (der) Goggolore (der) Grattler (der) Lalle (der) Trieler (der) Schmätzle (das) Fidla (das) Grend (der) Ranza (der) Hemad (das) Häs (das) Luse (die) Omuaß (die) Boiz (die) Semsakrebsler (der) ruaßla schnarchla gopfersprich Stadtbutz (der) Jaaa verreck! Hoi! Sapperlott! Woisch? |
schlanke, großgewachsene
Frau nettes, molliges Mädchen ungeschickte, träge Frau Pedant extravaganter Mann alter Mann läppischer, tölpelhafter Mann langweiliger, ungeschickter Mann Küsschen menschliches Gesäß Kopf Bauch Hemd Kleidung Freizeit Geschäftigkeit einfaches Wirtshaus saurer Wein dezent schnarchen lautstark schnarchen das heißt; damit will ich sagen Günzburger Fasnachtsfigur Ruf des Günzburger Stadtbutz Ausruf des Erstaunens Standardfluch Haben Sie verstanden? |